Projekt · Strasseninspektion · USA

Engin.AI: Strassenschäden aus Kamerabildern in echten Massen messen

Ihr Ansprechpartner für ein ähnliches Projekt ist Daniel Giebelhaus in Zürich. Unser Entwicklungsteam übernimmt die Umsetzung.

Kunde
Engin.AI
Ort
USA
Branche
Strasseninspektion
Zeitraum
Anfang 2025

15 Tage

bis zum fertigen Messmodul, inklusive Abstimmungen und Überarbeitungen

2 Tage

bis zur ersten lauffähigen Version der Datenaufbereitung

Ausgangslage

Engin.AI hatte bereits ein System, das Risse, Schlaglöcher und andere Schäden auf Kamerabildern erkennt. Es fehlten zwei Dinge: die Umrechnung von Pixeln in echte Masse auf der Fahrbahn und saubere, strukturierte Daten statt roher Segmentierungsdateien.

Was wir gebaut haben

Messmodul: Die Kamera wird vor Ort über vier Eckpunkte auf die Fahrbahnebene kalibriert. Eine perspektivische Umrechnung liefert danach Längen und Flächen jedes Schadens.

Datenaufbereitung: Aus den Segmentierungsmasken entstehen Konturen, Risse werden als Linienzüge dargestellt, und alles wird mit Schadenstyp und Koordinaten als JSON exportiert.

Ergebnis

Das Messmodul war in 15 Tagen geliefert, inklusive Abstimmungen und Überarbeitungen. Eine erste lauffähige Version der Datenaufbereitung stand nach 2 Tagen und wurde danach verfeinert.

Technologien

PythonOpenCVscikit-imageskanNetworkXGoogle Colab

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