Eine gute Conversion Rate gibt es nicht als feste Zahl, sie hängt stark von Branche, Angebot und Ziel ab. Über viele Websites hinweg liegen typische Werte im niedrigen einstelligen Prozentbereich (oft 1 bis 4 Prozent), aber ein einzelner Vergleichswert sagt wenig aus.
Warum die eine Zahl in die Irre führt
Eine „Conversion" kann ein Kauf, eine Anfrage, ein Download oder eine Newsletter-Anmeldung sein, mit völlig unterschiedlichen Hürden. Auch Branche, Preis, Traffic-Quelle und Gerät verschieben die Werte stark. Eine Rate von 2 Prozent kann hervorragend oder enttäuschend sein, je nach Kontext.
Worauf es wirklich ankommt
- Der Trend: Wird Ihre Rate über die Zeit besser? Das zählt mehr als ein Branchenschnitt.
- Der Wert pro Conversion: Wenige, aber hochwertige Anfragen schlagen viele wertlose.
- Das Segment: Wo konvertiert es gut, wo nicht? Dort liegen die Hebel.
Wie Sie sie verbessern
Statt sich an fremden Zahlen zu messen, lohnt der Vergleich mit sich selbst, plus systematische Optimierung: klare Angebote und Handlungsaufforderungen, weniger Reibung in Formularen und Checkouts, sichtbare Vertrauenssignale. Genau das ist das Feld der Conversion Rate Optimization.
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