KI-Sichtbarkeit ist die Frage, ob und wie oft Dienste wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews Ihr Unternehmen als Quelle nennen. Messen können Sie das ohne teures Tool: Sie stellen Ihre wichtigsten Kundenfragen selbst, notieren die genannten Quellen und wiederholen das regelmässig.
Warum KI-Sichtbarkeit ein eigenes Mass braucht
Ein guter Google-Rang sagt wenig darüber aus, ob eine KI Sie zitiert. KI-Systeme fassen mehrere Quellen zu einer Antwort zusammen und nennen nur einige davon. Deshalb lohnt sich ein eigener Blick darauf, wo Ihre Marke in diesen Antworten steht, getrennt von den klassischen Rankings.
In vier Schritten messen
- Fragen definieren: Sammeln Sie 10 bis 20 Fragen, die Ihre Kunden wirklich stellen, von "Was kostet..." bis "Wer bietet ... in Zürich".
- Dienste wählen: Prüfen Sie dieselben Fragen in ChatGPT, Perplexity, der Google-Suche mit AI Overviews und optional Gemini.
- Dokumentieren: Halten Sie pro Frage fest, welche Quellen genannt werden und ob Ihre Marke dabei ist. Eine einfache Tabelle reicht.
- Wiederholen: Machen Sie das einmal pro Monat. Erst die Wiederholung zeigt, ob Sie sichtbarer werden.
Was Sie tun, wenn Sie fehlen
Tauchen Sie nirgends auf, fehlen meist die Grundlagen: klar zitierfähige Antworten, Zugriff für die KI-Crawler, eine llms.txt und Erwähnungen Ihrer Marke auf anderen Seiten. Wie Sie konkret in die Antworten kommen, zeigen die Artikel zu ChatGPT, Perplexity und den Google AI Overviews. Ein SEO-Audit deckt die Lücken auf.
Diese Arbeit gehört zu GEO: Sichtbarkeit dort, wo immer mehr Menschen suchen.
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